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Fachtagung
Lebensweltanalytische Ethnographie

2./3. Juni 2011 in Fulda

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Die Veranstaltung findet auf dem Campus der Hochschule Fulda im Gebäude N statt. Informationen zur Anfahrt finden sie hier.

 

Die Teilnahme ist kostenlos.

 

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Programm
Lebensweltanalytische Ethnographie (3. Fuldaer Feldarbeitstage)

Stand 14.2.2011

 

Donnerstag, 2. Juni 2011

Uhrzeit

Gebäude N

Ab 11

Come together

11.45

Begrüßung: Simone Kreher

11.50

Helma Bleses: Begegnungen mit Anne Honer

12.05

Grußworte
        Christian Schrader, Vizepräsident der Hochschule Fulda
        Reiner Keller, Sektion Wissenssoziologie der DGS

12.15

Heinrich Bollinger: „Rauchzeichen“

12.35

Annette Grewe: Engagement und Distanz

12.45

Michaela Pfadenhauer: Verlesen einer Feldnotiz von Anne Honer: Anne auf dem Amt



13.05



Norbert Schröer: Organisatorisches/Technisches

 

Donnerstag, 2. Juni 2011

Zeit

Raum

Raum

Raum

Zeit

13.45

Werner Nothdurft: Soziale Räume – Video-Erkundungen in soziale Lebensräume

Darius Zifonun: Autoethnographie als Alternative? Der Fall einer gescheiterten Seminarteilnahme

Bernt Schnettler/Bernd Rebstein: Migranten vereint – lebensweltanalytisch fokussiert

13.45

14.25

Maude Hietzge: Subjektivierung durch Bewegungskultur? Meta-aktionale Aktivitäten von Peers in schulischen Lebenswelten

Berthold Oelze: Die Einbeziehung der Erste-Person-Perspektive in der phänomenologischen Sozialforschung

Verena Foth: "Irritierende
Höflichkeiten. Ansatz einer lebensweltanalytischen Ethnographie in Ghana"

14.25

 


Pause:                                             15.05 - 15.25 Uhr

15.25

Angelika Poferl: Lebensweltanalytische Ethnographie und die "Kosmopolitisierung" des Sozialen -  Anmerkungen zur Globalisierungsforschung

Jo Reichertz: Teilnehmende Beobachtung oder
beobachtende Teilnahme? Alternative oder Ergänzung?"

Thomas Eberle:

„Alles war ohne Inhalt, ohne Geschichte, ohne Bedeutung.“ Lebensweltliche Transformationen infolge einer Hirnblutung

15.25

16.05

Gudrun Lachenmann: „Globale Ethnographie“ (M. Burawoy) und die Rechtfertigung im Alltag entwicklungssoziologischer / sozialanthropologischer Forschung

Katja K. Hericks: Wessen Lebenswelt eigentlich? – Ein Versuch über die Ko-Konstruktion von Forschung

Thomas Beer/Christine Keller:

„Hallo, hallo, wo bin ich?“ – Emotions-orientierte Kommuni-kationsansätze im Umgang mit Menschen mit Demenz

16.05

 


Pause:                                             16.45 – 17.05 Uhr

17.05

Volker Hinnenkamp: Alltagserzählungen in Situationen lebensweltlicher Mehrsprachigkeit

Norbert Schröer/Richard Bettmann/Anandita
Sharma: Lebensweltanalytisches Auslegen von Interviews

Ronald Hitzler: Am Ende der Welt? Zur Frage des Erlebens eines Menschen im Wachkoma

17.05

17.45

Elisabeth Schilling: Zerfranste Karrieren: subjektiver Karriereerfolg und Wohlbefinden älterer Arbeitnehmerinnen

Thorsten Benkel: Lebenswelten und Erlebniswissen im Rotlichtmilieu. Ethnographische Einblicke in das Frankfurter Bahnhofsviertel

Ansgar Herkenrath/Frank Mücher: Von der Lebenswelt eines Menschen im Wachkoma. Grenzen lebensweltanalytischer Ethnographie und die Chancen therapeutischer Begleitung

17.45

 


Pause:                                             18.25 - 18.45 Uhr

18.45

Abendvortrag                               

Hans-Georg Soeffner: Vom kommunikativen Eigensinn der Sinne

                                     Moderation: Werner Nothdurft

 

Empfang: Abendessen im Museumscafé am Universitätsplatz.

 

 

Freitag, 3. Juni 2011                              

Zeit

Raum

Raum

Raum

Zeit

10.15

Simone Kreher/Eva Marr: Sozial ungleiche Kindheiten – eine lebensweltanalytische Ethnographie?

Achim Brosziewski/Christoph Maeder: Das Gesetz des Wiedersehens: Irritationen der Lebenswelt durch die ethnographische Beschreibung

Beate Littig: Auf Stöckelschuhen. Zur Praxeografie des Tango-Tanzens

10.15

10.55

Diana Lengersdorf: Ereignen, erleben und erfahren. Über das Hinzukommen einer Soziologie der Praktiken zur Analyse von Lebenswelten

Andrea Leipold: SOwieDAheim – Ambivalenzen einer Lebenswelt von besonderen Gästen und besonderen Gastgeberinnen

Tobias Boll: Die körperliche Erkundung von Webcam-Cybersex als „mediengebundene Lebenswelt“

10.55

 

Pause:                                         11.35 - 11.55 Uhr

11.55

Almut Zwengel: Seinen Weg gehen. Integrationsvorstellungen lokaler Experten

Michaela Pfadenhauer: Dabeisein ist (nicht) alles. Wie viel Technik verträgt die lebensweltanalytische Ethnographie

Ronald Kurt: Zu schön um wahr zu sein? Über das Verhältnis von Kunst und Ethnografie

11.55

12.35

Peter Stegmaier: Lebensweltanalytische Ethnographie ‚boundary work‘ und Policy-Forschung

Maggie Kusenbach: Unterwegs Dabei: Was können mobile Methoden zur lebensweltlichen Ethnographie beitragen?

René Gründer: Riskiertes Verstehen. Lebensweltanalytische Religionsethnographie alternativreligiöser Gemeinschaften am Beispiel germanisch-neuheidnischer Gruppen

12.35

 


Pause:                                         13.15 – 13.35 Uhr

13.35

Abschlussvortrag                       

Hubert Knoblauch: Zwei Paradigmen der Ethnographie

                                Moderation Simone Kreher

 

Veranstaltungsende